ShareconomyZukunftsstadt2030

Workshop “Shareconomy bei Unternehmen”

Workshop "Shareconomy bei Unternehmen"

Und wieder werfen wir einen solchen Trendbegriff auf: Shareconomy - die Gesellschaft des Teilens.

Das Prinzip ist einfach und viele von Ihnen erleben Shareconomy bereits im privaten Umfeld: Es geht darum Dinge gemeinsam zu nutzen, statt allein zu besitzen: es geht um Car-Sharing, Gemeinschaftsgärten oder um die Tatsache, dass man sich zwei Mal im Jahr beim Nachbarn einen Bohrer leiht, statt gleich selber einen zu kaufen.

Und wie so oft, kann man Prinzipien aus dem Privatleben auf das Geschäftsumfeld übertragen! Das haben wir aufgegriffen und im letzten Workshop der Reihe Rolle von Unternehmen in der Zukunftsstadt Dresden behandelt.

Sogenannte Business Shareconomy hat das Ziel, dass Unternehmen Schnittpunkte miteinander finden, an welchen sie Ressourcen gemeinsam nutzen und damit Kosten und Umwelt schonen können. Auch das gab es bereits: Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten hatten Unternehmen gemeinsame Maschinenparks, gemeinsame Einkaufsgemeinschaften und teilweise sogar gemeinsame Abteilungen.

Wir leben heute in keiner wirtschaftlichen schweren Zeit, aber durch Digitalisierung und Vernetzung haben Unternehmen heute viel mehr Möglichkeiten, die Ressourcenflüsse zu erfassen und damit punktgenau die freien Ressourcen mit anderen zu teilen. Damit eröffnen sich viele gegenseitige Vorteile und ganz neue Möglichkeiten.

Was für Ergebnisse kamen heraus?

Da wir den Aufbau des Workshops an Design-Thinking angelehnt haben, kamen sehr spezifische Ergebnisse heraus. Die Gruppen haben direkt an drei Dresdner Unternehmen gearbeitet und innovative Modelle entwickelt! Wir werden die Case Studies nacheinander hier veröffentlichen, aber so viel können wir bereits verraten:

Dr. Quendt bekommt Züge eines Inkubators

KONSUM baut seine Kooperationen aus und erschließt sich so neue Märkte

Die DVB knüpft neue Partnerschaften und wird zum Nummer-1-Transportmedium

Auch zu diesem Workshop wieder ein Dankeschön:

Danke an Norbert Rost für die Koordination der städtischen Initiative zu Dresden als Zukunftsstadt2030. An Johannes Wagner als fleißigen Fotografen. An das Collab&Couch dafür, dass wir den Co-Working-Space nutzen konnten. Und auch wieder an alle Teilnehmer für die Kreativität und den Elan! Natürlich auch danke an unsere Referenten und vertretenen Unternehmen teilauto, Elbtaler, Thinkworx, die TU Dresden, den BVMW und die Stadt Dresden!